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<pre>Den vor wenigen Tagen an die Spitze gestürmten Gunners sollte es dabei gegen Newcastle eigentlich ein Leichtes sein, die begehrte Tabellenführung zu verteidigen: Im heimischen Emirates Stadium bekommt der FC Arsenal schließlich einen waschechten Abstiegskandidaten vor die Brust.  <p> Egal ob Superstar Sidney Crosby, Evgeni Malkin oder Phil Kessel, Sullivan stehen gleich mehrere Cracks von Weltklasseformat zur Verfügung.  <p>  Den 7. Spieltag beenden am Sonntag ab 18 Uhr der FC Köln und RB Leipzig. Der „Effzeh“ konnte mit einem 0:0 in Hannover das erste (kleine) Erfolgserlebnis der Saison verbuchen und ist zumindest nicht mehr punktlos. <p> Einem Heimsieg sollte laut Wettanbieter nicht sehr viel im Weg stehen, ob dieser allerdings hoch genug ausfällt, um den Einzug ins Endspiel zu schaffen, ist dann doch stark zu bezweifeln. Ajax hat die Defensivschwächen bei OL gnadenlos aufgezeigt, ein Problem, das sich wie ein roter Faden durch die gesamte Saison zieht. <p>  Zuletzt feierte die TSG, die nun schon seit fünf Liga-Spielen unbesiegt ist, einen 6:0-Heimsieg gegen ganz schwache Kölner. Mit einem weiteren „Dreier“ in Frankfurt würden die 1899er mit der Eintracht in der Tabelle punktemäßig gleichziehen.  </pre>


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<pre>Diesen beschwerlichen Umweg hat die deutsche Auswahl in der Gruppe D erfreulicherweise allenfalls noch theoretisch zu fürchten. Nach der Eroberung der Tabellenführung reicht am Donnerstag bereits ein Unentschieden in Irland, um im Sommer 2016 in Frankreich dabei zu sein.  <p> Nicht ganz so weit ist am frühen Abend vermutlich Werder Bremen vom Einzug in die nächste Runde entfernt; bei den seit Wochen im Überflug-Modus agierenden Gladbachern muss die Elf von Viktor Skripnik aber wohl gleichfalls auf die besonderen Gesetzmäßigkeiten des Pokals vertrauen.  <p>  Bisher hat das sehr gut geklappt: Das Team rund um Kapitän Uwe Gensheimer ist bisher ungeschlagen geblieben und hat in der Hauptrunde Titelverteidiger Frankreich hinter sich gelassen. <p> Experten vermuten, dass es sogar zum Super Bowl mit dem höchsten Gesamtscore aller Zeiten kommen könnte. Sollte sich das Endspiel zu solch einem Shootout entwickeln, wäre dies für neutrale Zuschauer natürlich das Sahnehäubchen auf einer spektakulären NFL-Saison 2016. <p>  Der BFC Dynamo bekommt es erstmals in seiner Klubgeschichte mit dem FC Schalke 04 zu tun. Am Montag (18:30) will der Regionalligist zum zweiten Mal seit 1999/2000 in die Runde kommen. Um die Jahrtausendwende hatten die Berliner allerdings ein Freilos, ein Erfolg gegen die „Knappen“ wäre daher der DFB-Pokalsieg überhaupt.  </pre> 


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<pre> Dortmunds Erik Durm will keine Diskussionen über den Ausgang der Bundesliga aufkommen lassen.  <p> Das Duell zwischen dem Hamburger SV und dem FC Köln ist Abstiegskampf pur — der Vorletzte empfängt den Letzten. Während die Hamburger die letzten drei Liga-Spiele verloren haben, konnten die Kölner die letzten zwei Liga-Partien gewinnen.  <p>  Die Schalker wiederum erkämpften sich mit viel Kampfgeist im Finish noch so manchen Punkt — etwa beim 4:4 in Dortmund oder dem 2:2 in Frankfurt — und überwintern auf dem Platz. Mit elf Punkten Rückstand auf die Bayern ist der Meistertitel zwar kein Thema, aber eine Rückkehr in die Königsklasse wäre nach dreijähriger Abwesenheit sicherlich ein großer Erfolg. <p>  Die Hamburger Barclaycard-Arena, Schauplatz der beiden Halbfinalspiele, wird am Freitag aus allen Nähten platzen. Deutschland kämpft ab 20:30 Uhr gegen Norwegen um den Einzug ins Finale. <p>  Dabei war es noch nie passender als in diesem Jahr, von einem Mini-Turnier zu sprechen: Erstmals überhaupt wird der Telekom Cup schließlich in komprimierter Form an einem Nachmittag über die Bühne gebracht. Hierfür wurde die Spielzeit eigens von einer Stunde auf schlanke 45 Minuten eingedampft — kann in dieser Zeit kein Sieger ermittelt werden, schließt sich an die „reguläre Spielzeit“ wie gewohnt direkt das Elfmeterschießen an.  </pre>


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<pre> Nutznießer sind Gladbach, Mainz, Bremen und Augsburg, deren Dreier sich angesichts der im Kollektiv gescheiterten Konkurrenz nun als gefühlte „6-Punkte-Siege“ entpuppen. Besonders gilt dies für den FCA und Werder, die beiden Kellerklubs aus diesem Quartett.  <p> Auf diesem 6. Tabellenplatz befindet sich die schwächelnde Eintracht aus Frankfurt, die zu Hause gegen Hertha BSC gefordert ist. Die Frankfurter, die aus den letzten fünf Liga-Spielen nur einen „Dreier“ einfahren konnten, sehen ihre Felle davonschwimmen.   <p> Zwar ist beiden Mannschaften die Teilnahme an der Königsklasse nicht mehr zu nehmen – die Frage, die sich dabei jedoch stellt, lautet: Wer kommt direkt in die Gruppenphase und wer muss erst durch das mühselige Play-off? <p>  Darüber hinaus war aber auch den bis dato absolvierten 180 Minuten schon einmal die Erkenntnis zu entnehmen, dass der FCK vornehmlich mit spielerischen Mitteln seine Mission zu erfüllen gedenkt.  <p> Und ausgerechnet der Underdog hat zwar das attraktivste und aber zugleich auch das schwerste Los gezogen — und zwar ein Heimspiel gegen den FC Bayern. Dieses David-Goliath-Duell eröffnet zugleich am 6. Februar um 18:30 Uhr die Viertefinal-Runde.  </pre>


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<pre> Der vor einer Woche in Hoffenheim eroberte Zähler könnte sich für die Berliner allerdings als ein wertvoller Game-Changer erweisen. Bereits beim danach gegen Leverkusen eingefahrenen Heim-Dreier schienen die Hauptstädter sichtlich von dem ungewohnten Erfolgserlebnis zu profitieren.  <p> Im Abendspiel rückt wieder die Tabellenspitze in den Vordergrund. Nach der 0:4-Abfuhr gegen Dortmund will Bayer Leverkusen mit einem Sieg gegen VfB Stuttgart wieder in die Erfolgsspur zurück und seinen Platz unter den Top 4 erfolgreich verteidigen.  <p>  Der für das (vorläufige) Ende des Höhenfluges maßgeblich verantwortliche FC Liverpool schließt die Hinrunde zu guter Letzt mit einem Gastspiel in Sunderland ab: Bei den Black Cats kann Jürgen Klopp am Mittwoch beweisen, dass seine Philosophie auch gegen kriselnde Gegner brauchbar ist. <p>  Das 6-Punkte-Spiel in der Volkswagen-Arena bekommt dabei vermutlich komplett verschiedene Spielphilosophien zu sehen: Während die Leverkusener Werkself zuletzt von einem Spektakel zum nächsten hetzte, hatten sich die Wölfe unlängst auf das etwas glanzlosere Gewinnen spezialisiert.  <p> Allerdings scheinen die Gunners derzeit wieder einmal im Begriff zu sein, sich innerhalb weniger Tage eine zunächst vielversprechend begonnene Spielzeit zu zerschießen; infolge der gegen Everton und die Citizens kassierten Schlappen wurde das Team bereits zuletzt ein gutes Stück von den Fleischtöpfen vertrieben.  </pre>


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